Meilensteine

Ausgezeichnete Jahre

„And the Grammy goes to…“

2018

Das neue Album Nice ’n‘ Easy, das am 18. Mai bei OKeh/Sony Music erscheint, ist Thomas Quasthoffs erste Produktion mit Bigband. Er erfüllt sich damit einen lang gehegten Traum, große Jazz-Klassiker mit der NDR Bigband und seinen langjährigen musikalischen Partnern Frank Chastenier(Piano), Dieter Ilg (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) einzuspielen.

2013

November: Rolle des Narren in W. Shakespeares „Was Ihr wollt“ am Berliner Ensemble (Regie: Katharina Thalbach)

2012

Januar: Thomas Quasthoff beendet seine Karriere als klassischer Sänger.

2010

September: Nach dem Bestseller-Jazzalbum „Watch What Happens“ (2007) erscheint Thomas Quasthoffs neue CD „Tell It Like It Is“ mit Lieblingsliedern von Soul-Legenden, Pop-Stars und Blues-Helden (In dem folgenden PDF finden Sie die entsprechende Pressemitteilung)

2009

Verleihung des Titels Kammersänger (KS) in Wien. (In dem folgenden PDF finden Sie die Laudatio von KS Brigitte Fassbaender in gekürzter Fassung.)
Herbert-von-Karajan-Preis des Festspielhauses Baden-Baden
Gold Medal der Royal Philharmonic Society in London

2008

Verdi Requiem mit den Wiener Philharmonikern und Riccardo Muti

2007

Jazz-Konzerte mit Till Brönner in der New Yorker Carnegie Hall, im Wiener Musikverein, der Kölner Philharmonie und im Admiralspalast in Berlin

2005

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz)

2004

Debüt an der Wiener Staatsoper als „Amfortas“ in Wagners „Parsifal“ unter Donald Runnicles und erstes Lieder-Recital bei den Salzburger Festspielen
Professur für Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Bach-Kantaten mit den Berliner Barock Solisten (Midem Classical Award 2005, Klassik-Amadeus-Preis 2005, Grammy Award 2006, DG)

2003

Erster Opernauftritt als „Don Fernando“ in Beethovens „Fidelio“ mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle in Berlin und bei den Salzburger Osterfestspielen
CD-Veröffentlichung: Schubert-Lieder in der Orchestrierung berühmter Komponisten mit Anne Sofie von Otter, Claudio Abbado und dem Chamber Orchestra of Europe (Grammy Award 2004, DG)

2002

Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ unter Claudio Abbado und Bachs „Johannespassion“ unter Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern

2000

Gedenkkonzert mit Beethovens Neunter Sinfonie mit den Wiener Philharmonikern und Sir Simon Rattle u. a. im Konzentrationslager Mauthausen (Österreich)

1999

Debüt in der New Yorker Carnegie Hall in Benjamin Brittens „War Requiem“ mit dem Boston Symphonie Orchestra unter Seiji Ozawa
Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon (DG); erste Veröffentlichung: Mahlers „Lieder aus des Knaben Wunderhorn“ mit Anne Sofie von Otter und den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado (Grammy Award 2000)

1998

Erste Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern unter Helmuth Rilling im Wiener Musikverein

1997

Erste Konzertauftritte mit Sir Simon Rattle (Haydns „Schöpfung“ mit den Berliner Philharmonikern)

1996

Schostakowitsch-Preis in Moskau und Hamada-Trust/Scotsman Festival Prize des Edinburgh International Festival
Gesangsprofessur an der Musikhochschule Detmold (Nordrhein-Westfalen)

1995

Debüt beim Oregon Bach Festival, USA unter Leitung von Helmuth Rilling

1993

Debüt im Wiener Musikverein mit Beethovens Neunter Sinfonie unter Isaac Karabtchevsky

1988

Erster Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München