„And the Grammy goes to…“

Ausgezeichnete Jahre

2013

  • November: Rolle des Narren in W. Shakespeares “Was Ihr wollt” am Berliner Ensemble (Regie: Katharina Thalbach)

2012

  • Januar: Thomas Quasthoff beendet seine Karriere als klassischer Sänger.

2010

  • September: Nach dem Bestseller-Jazzalbum „Watch What Happens“ (2007) erscheint Thomas Quasthoffs neue CD „Tell It Like It Is“ mit Lieblingsliedern von Soul-Legenden, Pop-Stars und Blues-Helden (In dem folgenden PDF finden Sie die entsprechende Pressemitteilung)

2009

  • Verleihung des Titels Kammersänger (KS) in Wien. (In dem folgenden PDF finden Sie die Laudatio von KS Brigitte Fassbaender in gekürzter Fassung.)
  • Herbert-von-Karajan-Preis des Festspielhauses Baden-Baden
  • Gold Medal der Royal Philharmonic Society in London

2008

  • Verdi Requiem mit den Wiener Philharmonikern und Riccardo Muti

2007

  • Jazz-Konzerte mit Till Brönner in der New Yorker Carnegie Hall, im Wiener Musikverein, der Kölner Philharmonie und im Admiralspalast in Berlin

2005

  • Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz)

2004

  • Debüt an der Wiener Staatsoper als „Amfortas“ in Wagners „Parsifal“ unter Donald Runnicles und erstes Lieder-Recital bei den Salzburger Festspielen
  • Professur für Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
  • Bach-Kantaten mit den Berliner Barock Solisten (Midem Classical Award 2005, Klassik-Amadeus-Preis 2005, Grammy Award 2006, DG)

2003

  • Erster Opernauftritt als „Don Fernando“ in Beethovens „Fidelio“ mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle in Berlin und bei den Salzburger Osterfestspielen
  • CD-Veröffentlichung: Schubert-Lieder in der Orchestrierung berühmter Komponisten mit Anne Sofie von Otter, Claudio Abbado und dem Chamber Orchestra of Europe (Grammy Award 2004, DG)

2002

  • Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ unter Claudio Abbado und Bachs „Johannespassion“ unter Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern

2000

  • Gedenkkonzert mit Beethovens Neunter Sinfonie mit den Wiener Philharmonikern und Sir Simon Rattle u. a. im Konzentrationslager Mauthausen (Österreich)

1999

  • Debüt in der New Yorker Carnegie Hall in Benjamin Brittens „War Requiem“ mit dem Boston Symphonie Orchestra unter Seiji Ozawa
  • Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon (DG); erste Veröffentlichung: Mahlers „Lieder aus des Knaben Wunderhorn“ mit Anne Sofie von Otter und den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado (Grammy Award 2000)

1998

  • Erste Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern unter Helmuth Rilling im Wiener Musikverein

1997

  • Erste Konzertauftritte mit Sir Simon Rattle (Haydns „Schöpfung“ mit den Berliner Philharmonikern)

1996

  • Schostakowitsch-Preis in Moskau und Hamada-Trust/Scotsman Festival Prize des Edinburgh International Festival
  • Gesangsprofessur an der Musikhochschule Detmold (Nordrhein-Westfalen)

1995

  • Debüt beim Oregon Bach Festival, USA unter Leitung von Helmuth Rilling

1993

  • Debüt im Wiener Musikverein mit Beethovens Neunter Sinfonie unter Isaac Karabtchevsky

1988

  • Erster Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München

Meilensteine einer Karriere

Thomas_Quasthoff_Meilensteine

Eine Stimme erobert die Welt

Thomas Quasthoff erhält höchste Auszeichnungen für sein außergewöhnliches Können:

1988 gewann Thomas Quasthoff den 1. Platz beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD. Danach folgten zahlreiche Künstler- und Ehrenpreise wie mehrere Klassik-Echos, 1996 der Schostakowitsch-Preis in Moskau, 2005 das Bundesverdienstkreuz bis hin zur höchsten internationalen Auszeichnung für Künstler: den Grammy-Award. Dieser wurde Thomas Quasthoff bereits drei Mal überreicht. 2009 erhielt er außerdem den Herbert-von-Karajan-Preis in Baden-Baden sowie den Ehrentitel zum Kammersänger in Wien.